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Rheumaorthopädie

Die Rheumaorthopädie ist eine Abteilung der Orthopädischen Universitätsklinik Bochum. Der Bereich befindet sich in der Betriebsstätte St. Elisabeth – Hospital Bochum. Wir verfügen hier über eine Station mit 30 Betten, sowie über eine eigene OP-Einheit mit der Möglichkeit zur minimalinvasiven Chirurgie, Endoprothetik, Hand und Fußchirurgie. Das Haus ist in der Lage eine 24h-Intensivmedizin durch eine modern ausgestattete Intensivstation, unter Leitung unserer Anästhesieabteilung zu bieten. In der Behandlung nach der Operation können wir auf eine große physiotherapeutische Abteilung mit gut ausgestatteter physikalischer Therapie zurückgreifen. Des Weiteren arbeiten wir eng mit Orthopädietechnikern und Orthopädie-Schuhmachern aus der Umgebung zusammen.

Rheumaorthopädie

Schwerpunkte liegen in der Endoprothetik (vor allem Knie- und Hüftendoprothesen, aber auch Einbau von Kunstgelenken an der Schulter, Ellenbogen und Hände), Arthroskopien (Gelenkspiegelungen mit endoskopischen Operationen) besonders der Knie-, Schulter-, Ellenbogen- und Sprunggelenke, Fußoperationen am Vor- und  Rückfuß sowie handchirurgische Eingriffe. Darüber hinaus werden auch ambulante Operationen durchgeführt.

Bei entzündlichen Gelenkerkrankungen mit Ergussbildung erfolgen chemische und radioaktive Synoviorthesen (Gelenkschleimhautverödungen) in Zusammenarbeit mit der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin des St. Josef-Hospitals. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Rheumainternistischen Abteilung im St. Josef-Hospital.

Die Rheumaorthopädische Ambulanz arbeitet auf Zuweisung durch Orthopäden, Chirurgen und Rheumainternisten.