Geschichte

Das St. Elisabeth-Hospital wurde 1848 von Pfarrer Franz Ekel, Gemeindemitgliedern und Bochumer Kaufleuten gegründet. In dieser Zeit waren Krankenhäuser in erster Linie Seuchen- und Pflegeanstalten für kranke und Not leidende Menschen. Die meisten Patienten wurden zu Hause gepflegt und ärztlich behandelt.
Die ärztliche Versorgung übernahmen Bochumer Ärzte unentgeltlich und neben ihrer Praxistätigkeit.

Die Krankenpflege wurde vom Orden der "Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul zu Paderborn" übernommen. Noch bis 1971 waren sie in der Pflege tätig. Heute beherbergt das St. Elisabeth-Hospital neben dem Bildungsinstitut (BIGEST) vor allem die Innere Medizin, die HNO-Klinik und die Frauenklinik.